Angela Dorothea Merkel

Angela_MerkelQuelle : wikipedia.org
Auf deutschem Boden hat man sich an deutsches Recht zu halten.
Bei uns in Deutschland und in Europa gilt nicht das Recht des
Stärkeren, sondern die Stärke des Rechts. Das erwarte ich von jedem.

Warum der Islam nicht zu Deutschland gehört.

Der Islam gehört zu Deutschland? Keineswegs. Das Recht, Glaubensrichtungen und Überzeugungen zu leben, heißt noch lange nicht, dass sie unsere Vorstellung von Gesellschaft prägen. Von Monika Maron

Zu Helmut Schmidt gehört die Zigarette, zu Italien die Pasta, zu Berlin gehört die Spree, Adam zu Eva und das Amen zur Kirche. So bezeichnen wir umgangssprachlich einen selbstverständlichen, fast sprichwörtlichen Zusammenhang von Dingen oder Personen. Solchen Selbstverständlichkeiten hat Christian Wulff den Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ hinzugefügt und ihn als bedeutendste Erinnerung an seine kurze Amtszeit hinterlassen.

Bedingungslose, gesetzeskräftige Autorität Als er zum zwanzigsten Jahrestag der deutschen Einheit die Deutschen mit dieser Behauptung überraschte, löste er noch eine heftige Diskussion aus. Inzwischen scheint es, als hätte die stete Wiederholung diesem Satz, der inzwischen als Wulffs größtes Verdienst gilt, eine bedingungslose, gesetzeskräftige Autorität verliehen. Das Fragwürdige des Satzes liegt in seiner gleichzeitigen Eindeutigkeit und Unschärfe. Er duldet keinen Widerspruch. Der Islam gehört zu Deutschland. Punkt, Schluss. Er erlaubt nicht einmal eine Nachfrage. Auch die Scharia, die dem Islam Inhalt und Gestalt gibt? Und welche Glaubensrichtung, schiitisch, sunnitisch, alevitisch, ismailitisch, ahmadiyyadisch, salafitisch auch? Gehören auch die innerislamischen Glaubenskämpfe zu Deutschland? Auch die Benachteiligung der Frauen? Ehe dieser Satz so unkommentiert in den Boden des deutschen Grundgesetzes gerammt wird, sollte wenigstens für alle deutschen Staatsbürger hinreichend erklärt werden, welche Konsequenzen er nach sich zieht und welche Kollisionen mit anderen Selbstverständlichkeiten, die seit der Aufklärung zu Deutschland gehören, unausweichlich wären. Die Salafisten belehren uns gerade, wie es aussieht, wenn Muslime den Koran tatsächlich so ernst nehmen, wie er es von ihnen verlangt. Wer auf YouTube gesehen hat, wie der oberste Prediger der Salafisten in Deutschland muslimische Knaben indoktriniert, kann nur erschrecken.

Leichtfertig und verantwortungslos Und es beruhigt nicht wirklich zu hören, dass nur vier- oder fünftausend Salafisten in Deutschland leben und die wenigsten von ihnen Terroristen sind, wenn man gleichzeitig weiß, dass als Salafisten die nicht-saudischen Wahabiten bezeichnet werden, der Wahabismus aber Staatsdoktrin im reichen Saudi-Arabien ist, das seine religiös-dogmatischen Verbündeten weltweit unterstützt und finanziert. Es ist nicht nur leichtfertig, sondern verantwortungslos, dem Islam seine Zugehörigkeit zu Deutschland zu bescheinigen, ohne gleichzeitig klar zu benennen, wie er sich reformieren muss, um kein Fremdkörper in einem säkularen und demokratischen, die Freiheitsrechte des Individuums achtenden Staat zu bleiben. Nun hat Volker Kauder den Wulffschen Satz vom Kopf auf die Füße gestellt: die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland, nicht aber der Islam. Der Protest der muslimischen Verbände war vorhersehbar. Aber warum protestieren auch die SPD, die Grünen, die FDP? Warum beten sie alle Wulffs gedankenlose Parole nach, als ginge es jetzt schon darum, die Wahlen von 2030 zu gewinnen, wenn in den Ballungsgebieten wahrscheinlich mehr Muslime als Christen, Atheisten, Juden und Hindus zusammen leben werden?

Bekenntnishafte Formel Die Muslime genießen die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit wie alle Bürger dieses Landes, gleichgültig, welcher Religion sie angehören. Daraus schließt die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: „Der Islam ist eine der Religionen, die in Deutschland ausgelebt werden. Deshalb gehört der Islam natürlich zu Deutschland.“ Nun bedeutet die Formulierung „Der Islam gehört zu Deutschland“ ja mehr, als dass in Deutschland Menschen leben, deren Religion der Islam ist. In Deutschland werden viele Religionen und Ideen ausgelebt, gute und böse, ohne dass wir ihnen diese bekenntnishafte Formel zugestehen würden. Niemand käme auf die Idee, zu behaupten: Der Hinduismus und der Konfuzianismus gehören zu Deutschland, obwohl hier Inder und Chinesen leben. Schon gar nicht würden wir sagen wollen: Der Rechtsradikalismus gehört zu Deutschland, obwohl wir leider zur Kenntnis nehmen müssen, dass auch der Rechtsradikalismus hier ausgelebt wird. Die Anwesenheit von Glaubensrichtungen oder Überzeugungen, auch das Recht sie zu leben und zu propagieren, heißt doch nicht, dass sie zu unserer Vorstellung von der Gesellschaft gehören, in der wir leben wollen. Als Frau kann ich das nicht. Und der Islam in seiner gegenwärtigen Verfassung mit seinem politischen Anspruch kann schon aus rechtlichen Vorbehalten so uneingeschränkt nicht zu Deutschland gehören. Dem Islam steht seine Aufklärung, die das Christentum schon vor mehr als 200 Jahren erdulden musste, noch bevor. Bis dahin aber wünsche ich innigst, dass er nicht zu Deutschland gehört. Mag sein, dass Männer die Probleme gelassener sehen; als Frau kann ich das nicht. Ich frage mich auch, warum unter dem Dach der Religionsanstalt Ditib, die der Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten untersteht, mehr als 800 türkische Beamte in Deutschland dafür sorgen dürfen, dass ihre ehemaligen Landsleute ihrem Herkunftsland und traditionellen Religionsverständnis möglichst eng verbunden bleiben, und ihnen damit die allmähliche Verschmelzung mit der deutschen Gesellschaft erschweren oder sogar unmöglich machen.

Ich will keine Bio-Deutsche sein Seit 20 Jahren gewöhnen wir uns nun daran, dass wir nicht mehr Bundesbürger und DDR-Bürger sind, sondern einfach Deutsche, wie die Bewohner anderer Länder einfach Polen, Engländer, Franzosen oder Türken sind. Ich möchte nicht, dass man mich jetzt mit der rassistischen Bezeichnung Bio-Deutsche belegt, wie ich auch gerne auf die Klassifizierung „mit Migrationshintergrund“ verzichten würde, wenn die so Genannten sich auch als Deutsche verstehen wollten, weil sie hier geboren wurden, vielleicht sogar schon ihre Eltern, weil wir alle gemeinsam hier leben, und weil es mir gleichgültig ist, an welchen Gott jemand glaubt, solange es dem anderen auch gleichgültig ist. Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentar…d-gehoert.html

Islam

Das Wort „Islam“ bedeutet „untertänig, unterwürfig, ergeben“. Es hat nichts mit dem Begriff „Salam – Frieden“ zu tun. Muslim bedeutet demnach „der sich Unterwerfende“. Das Wort Moschee, „Massdschid“, „Masschid“ in arabischer Sprache bedeutet „Ort der Niederwerfung“ oder „Mihrab“. Dieser Begriff kommt von dem Wort „Harib“ und bedeutet Kampf. Es heißt „Ort des Kampfes“ oder der Ort an dem der Krieg oder Kampf vorbereitet wird. Die Muslime nennen sich aber auch „Mohammedaner“, weil sie „Mohammed“ als Prophet verehren. „Das arabische Wort „Islam“ ist ein Verbalnomen, dessen ursprüngliche Bedeutung „Weggeben“ war. Im übertragenen Sinn meint es also, der Gläubige gibt sich ganz aus der Hand, geht eine existenzielle Beziehung zu Gott ein und unterwirft sich dessen Willen.“ zitiert nach Professor Tilman Nagel Junge Freiheit vom 03. Nov. 2005, Seite 13; Artikel: Ewiges Höllenfeuer Islam stammt vom arabischen aslama, was „Unterwerfung“ (unter den Willen Allahs) bedeutet. Muslim meint jemanden, der sich dem Willen Allahs unterworfen hat. Das Arabische basiert auf Wurzeln aus Konsonanten. SLM ist ebenso die Wurzel für die Wörter salim, das „sicher“ bedeutet, saleem „Perfektion“, sallama „Erlösung“, salama untadelig und salaam „Wohlbefinden“. Wenn man alle diese Wörter benutzt, ergibt das eine erweiterte Bedeutung des Wortes Islam: „Wenn sich jemand dem Willen Allahs unterwirft(wie es vom Propheten offenbart wurde), dann wird er Erlösung finden, Perfektion, Sicherheit und Wohlbefinden.“ (..) Ray Harris Oder mit den Worten Maudoodis: „Islam ist ein arabisches Wort und bedeutet Unterwerfung, Hingabe, Gehorsam gegenüber der Religion. Islam heißt vollständige Unterwerfung und absoluten Gehorsam gegenüber Allah.“

Ich möchte Türke werden

Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel,

ich bitte um Ihre Hilfe, die Sie mir hoffentlich nicht versagen werden. Ich möchte Ausländer werden! Und zwar ein klassischer Ausländer. Hier in Deutschland kommt niemand auf die Idee, einen Schweizer oder Luxemburger oder einen Briten als Ausländer zu bezeichnen, nein, ich meine einen klassischen Ausländer wie z.B. einen Türken, Iraker, Iraner, Tunesier oder Marokkaner. Araber und Afrikaner müssten noch aufgezählt werden, aber da wäre dann die Liste zu lang. Ich möchte Türke werden. Es gibt in diesem Land so viele Türken, da ist es nur legitim und auch wohl solidarisch, wenn ich Türke werde. Eine wichtige Voraussetzung, Türke zu werden, habe ich ja schon: ich spreche kein Wort türkisch. Also die besten Voraussetzungen.

Dieser Wunsch hat sich sukzessiv gebildet, es gab immer wieder Dinge in meinem Leben, wo ich gemerkt habe, dass es von Nachteil ist, Deutscher zu sein und von Vorteil ist, Ausländer (klassisch) zu sein. Das tägliche Leben wird einem erheblich erleichtert, wenn man Ausländer ist. Es gibt unermessliche Vorteile bei der Bundesagentur für Arbeit, bei Behörden und sogar bei Meinungsverschiedenheiten. Wenn ich Türke bin, kann ich zum Arbeitsamt gehen und die Welt ist wieder in Ordnung. Denn immer wenn ich als Deutscher dorthin ging, durfte ich froh sein, wenn man mich höflich grüßte. Wenn ich als Türke dahin komme und man unhöflich ist, kann ich den Sachbearbeiter oder wen auch immer als ausländerfeindlich beschimpfen. Das klappt immer. Und schon werde ich in Ruhe gelassen. Wenn man als Deutscher einen Antrag, egal bei welchem Amt, falsch ausfüllt, muss man nochmals ran, sich dann wieder erneut in der Schlange anstellen und warten. Als Ausländer ist das anders, da kann ein Antrag doch einfach so ausgefüllt werden. Fehler: egal. Der Sachbearbeiter wird sich mehr als bemühen, denn es droht ja immerhin die pauschale Keule der Ausländerfeindlichkeit.

Mir ist es selber passiert, dass mir eine junge Frau mit Kinderwagen, sie trug ein Kopftuch und unterhielt sich in einer mir absolut fremden Sprache, ich denke es war türkisch, in die Hacken fuhr. Das tat höllisch weh. Ich habe die Frau angesprochen, dass sie gefälligst aufpassen solle. Weil ich dies sagte, wurde ich als ausländerfeindlich beschimpft. Sie drohte mir, dass Ali gleich kommen würde und mir Rassist eins in die Fresse gibt. Ich hoffe, dass Sie nun langsam Verständnis für meinen Wunsch bekommen, Ausländer werden zu wollen.

Gerade die neue Situation als Ausländer bringt für mich beim Gang zum Arbeitsamt nur noch Vorteile, in deren Genuss ich dann komme. Niemand macht mehr Ärger, wenn ich eine Arbeit ablehne. Es sind keinerlei Gegenargumente zu erwarten, keinerlei Einwände, denn es besteht ja die Möglichkeit, den Sachbearbeiter mit einer Ausländerfeindlichkeit zu konfrontieren. Dieses universelle Argument kann und werde ich dann immer und überall anwenden.

Beim Sozialamt sowie beim Arbeitsamt gibt es alle möglichen Unterlagen in dann meiner neuen Sprache, jeder dort wurde auf die speziellen Ausländerbedürfnisse geschult. So werde ich dann hoffentlich über alle mir zustehende finanzielle Unterstützungen informiert. Im täglichen Leben hat das Dasein eines Ausländers erhebliche Vorteile, denn man kann Meinungsverschiedenheit abblocken, indem man das Argument verwendet, wer nicht meiner Meinung ist, ist ausländerfeindlich. Kaum ein Bundesbürger wird an mir als Person oder an meinem zukünftigen Verhalten Kritik üben, ist doch jegliche Kritik ausländerfeindlich.

Kulinarisch bevorzuge ich die deutsche Küche und gehe sehr gerne in deutsche Speiselokale, die zwar sehr selten geworden sind, aber ich komme langsam in die Situation, ob ich nicht jetzt ausländerfeindlich bin, weil ich gezielt in ein deutsches Lokal gehe und nicht in ein ausländisches Lokal. Auch das ist ein Grund, Ausländer zu werden. Als Ausländer kann ich jedes Lokal besuchen, ohne ausländerfeindlich zu sein.

Und wenn ich Türke geworden bin, konvertiere ich zum Islam. Das mache deshalb, weil da so viele tolle Dinge drinstehen, so, dass man seine Frau züchtigen darf. Dann zeige ich meiner Frau aber, wo der Hammer hängt. Wollte ich schon immer mal. Mal ehrlich, ich habe nichts gegen Frauenfeindlichkeit, ist mir egal. Ich wechsele die Seiten und dann habe ich nur noch Vorteile. Soll meine Frau sehen, wie sie damit klar kommt. Dann gilt der Koran, da lasse ich keine Diskussionen zu.

Ich kann es fast fühlen, dass in Ihnen auch der Wunsch wach wird, Ausländer zu werden. Dafür habe ich Verständnis.

Als Ausländer und bald als Moslem kann ich die Abschaffung aller christlichen Symbole verlangen, weil sie mich dann beleidigen und meinen Glauben verletzen. Darauf muss dann Rücksicht genommen werden. Und vielleicht wird es mir sogar gelingen, diesen heidnisch anmutenden Brauch des Karnevals feiern zu beseitigen, bei dem sogar in Köln die Prinzenproklamation zelebriert wird, ein Relikt aus der Nazizeit.

Ehrlich gesagt fühle ich mich als Ausländer dann sogar beleidigt und erniedrigt, wenn ich eine deutsche Fahne sehe oder wenn ich die deutsche Nationalhymne höre. Ich werde dann das deutsche Volk bitten, auf diese Beleidigungen und Erniedrigungen zu reagieren. Da erwarte ich dann einfach Rücksicht.

Schön wird auch die Toleranz sein, die ich in Zukunft erwarten werde, denn wenn ich Türke und Moslem bin, kann ich meinen neuen Glauben vertreten und leben, meine Frau wird dann hoffentlich bald die Burka oder ein Kopftuch tragen, denn mal ehrlich, die lüsternen Blicke der dann Ungläubigen beleidigen meine Ehre schon. Schön länger habe ich den Verdacht, dass meine Frau der Anlass ist, eben weil sie nicht ein Kopftuch trägt, dass Männer sich durch diesen fast entblößenden Anblick aufgefordert fühlen, ihr Avancen zu machen.

Immer wieder redet man von der Integration von Ausländern, insbesondere von Türken, weil die in Deutschland zahlenmäßig am meisten vertreten sind. Von der Integration von Schweizern redet hier niemand. Weil gerade die gesamte Politik auf die Integration von Türken fixiert ist, möchte ich Türke werden. Ich werde dann mit offenen Armen überall empfangen. Darauf freue ich mich. Dann kann ich fordern, was das Zeug hält, denn dann kann man mir doch nichts mehr abschlagen.

Ich bitte Sie, mir zu helfen, wie ich nun bald Türke werden kann. Ich möchte kein Deutscher mehr sein, schäme mich sogar, Deutscher zu sein. Gibt es Hoffnung für meinen Wunsch? Was muss ich machen?

Mit freundlichen Grüßen Detlef Alsbach, Köln

Grüne Zuchtmeister

Ein Leser schreibt:

Für den Industriestandort Baden-Württemberg kündigt Kretschmann eine “stille Revolution” an: “Wir machen es Schritt für Schritt. Wir werden auch die Reformen im Bildungswesen behutsam angehen. Niemand muss jetzt Angst haben, dass wir das Unterste nach oben kehren.” Der Grünen-Politiker beabsichtigt mit klaren ordnungspolitischen Vorgaben klassische Industriebereiche ökologisch umzuwandeln: Sie müssen so scharf sein, dass sie als Investitionspeitsche wirken, aber nicht so scharf, dass die Unternehmen aus dem Markt fallen.

Solche Aussagen sagen mir, dass Kretschmann wenig Ahnung von der Wirtschaft und noch weniger von Wirtschaftspsychologie hat.

Unternehmer wird man, weil man selbst gestalten und frei sein will, weil man sich nicht mehr von jemand anderem dreinreden lassen will, weil man sich zutraut, mehr zu können und stärker zu sein als andere. Diesen Antrieb unterschätzen viele, die nie im Leben selbstständig waren. Sie meinen, es geschehe nur, um mehr zu verdienen. Dabei gibt es viele Unternehmer, die am Monatsende mehr in der Tasche hätten, wenn sie als Angestellte arbeiten würden.

Wenn ich das Wort „Peitsche“ höre, das Kretschmann nun schon mehrfach verwendet hat, denke ich an dreierlei: Kennt Kretschmann eigentlich unser Grundgesetz? Was läuft falsch mit seiner Psyche, dass er der Wirtschaft mit SM-Praktiken kommen will? Und schließlich: Nichts wie weg aus diesem Land. Ich bin nicht Unternehmer geworden und habe mich ohne jede Staatshilfe durch viele Krisen geschlagen, um mir von einem grünen Hansel in meine ohnehin naturgemäß fragile Existenz hineinreden zu lassen. Von einem, der offenbar Gelüste verspürt, auch einmal das unternehmerische Sagen zu haben, aber zu feige oder unfähig war, selbst Unternehmer zu werden.

Unternehmer zu sein heißt, jeden Tag mit der Sorge zu leben, ob man morgen noch den Umsatz macht, den man braucht. Es bedeutet permanente Existenzangst und ungeheuren Druck. Kaum ein Unternehmerleben verläuft ohne eine oder mehrere große Krisen, bei denen es um Sein oder Nichtsein geht. Und wenn es schief geht, hilft einem niemand, man ist für das ganze restliche Leben erledigt. Wenn dann noch Ängste von der Politik geschürt werden, von der man ohnehin keine Ermutigung mehr erwartet oder gar Dank, aber wenigstens in Ruhe gelassen werden will, dann fallen viele kleine Entscheidungen gegen den Standort Baden-Württemberg, die in der Summe große Auswirkungen haben.

Der Erosionsvorgang wird schleichend sein und lange unbemerkt bleiben. Paukenschläge wie eine Verlagerung der Porsche-Produktion ins Ausland bleiben eher die Ausnahme. Es beginnt vielmehr im Kleinen. Der eine könnte noch einen Mitarbeiter mehr brauchen, stellt die Entscheidung nun aber zurück. Der andere lässt die Pläne für einen kleinen Erweiterungsbau zunächst ruhen. Der dritte bestellt die neue NC-Drehmaschine doch noch nicht, sondern wartet lieber ab. Der nächste zögert mit der Erneuerung der Heizungsanlage, weil er nicht weiß, welche Auflagen später noch kommen werden. Der etwas größere Mittelständler baut seinen Zweigbetrieb im benachbarten Ausland oder geht eine Kooperation mit einem ausländischen Partner ein. Das alles wirkt sich auch auf andere Unternehmen aus. Und wenn die ganz Großen wie Porsche gehen, trifft das unzählige Zulieferer und Dienstleister, angefangen vom Erodierbetrieb über den externen Betriebselektriker bis hin zur Reinigungsfirma und zum örtlichen Bäcker.

Die Grünen begreifen nichts und sie lernen nichts dazu.

Die Schwerindustrie ist bereits abgewandert, die Automobilindustrie und andere Konzerne verkaufen mehr ins Ausland als ins Inland und verlagern eine Betriebsstätte nach der anderen ins Ausland, wo sie hochwillkommen sind und Zölle sparen. Die Firma Würth zum Beispiel baut ihren Konzernsitz in der Schweiz immer weiter aus. In der Schweiz erwarte man vor allem verlässliche Rahmenbedingungen, so das Unternehmen. Die Bürger der Stadt Rorschach/Schweiz haben dem Verkauf eines Grundstücks in einem alten Industrieareal direkt am Bodensee in einer Volksabstimmung zugestimmt. Dort soll ein Verwaltungsgebäude mit Ausbildungs- und Trainings- zentrum entstehen. „Würth ist uns sehr willkommen“, sagte der Stadtpräsident Thomas Müller. Das klingt besser als die zuchtmeisterliche Drohung mit einer Investitionspeitsche.

Quelle : Dr. Benny Peiser 15.05.2011   18:51 auf der Achse der Guten.

Größenwahn

Der moslemische Selbstanspruch, mit dem Islam das beste, überlegene System zu haben, entpuppt sich als Größenwahn. Ein Indikator des intellektuellen Rückstands wird regelmäßig bei der Vergabe des Nobelpreises sichtbar: Allein auf die von den Mohammedanern verachteten, weltweit lebenden 15 Millionen Juden entfallen 178 Nobelpreise. Die 1.500 Millionen Mohammedaner brachten es lediglich auf neun Nobelpreise, von denen sechs an muslimische Dissidenten gingen – und einer an Arafat.

Die arabischen Staaten sind in ihrer Gesamtheit arm. Alle zusammen erwirtschaften, außerhalb der Öleinahme, nur etwa so viel wie Spanien. Die gesamte arabische Welt meldete im Zeitraum 1980-2000 nur 370 Patente an, von denen die Mehrzahl von Ausländern stammt, die dort leben und arbeiten. Israel dagegen meldete 7.650 und Südkorea 16.300 Patente. Allein Korea, das wegen zeitlich paralleler Entwicklung gut vergleichbar ist, erwirtschaftete ohne Ölgewinne viermal so viel wie die gesamte arabische Welt. Völlig abgeschlagen sind alle arabischen Länder im wichtigen Schlüsselsektor der Bildung.

Quelle : www.pi-news.net/2013/05/der-glaube-an-allah-ist-das-gift-in-den-kopfen-der-mohammedaner/#more-322407

Erkenntnisse

Die islamischen Gesellschaften wollen ohne Schweiß die Dinge und Vorteile, die im Westen sorgfältig geschaffen wurden. Jeder neidische Nichtwestler und besonders der Moslem, denkt, das wir einfach Glück hatten und keine Opfer bringen mussten, das alles dazu da ist, das man es sich einfach nimmt, und das Demokratie bloß ein „System“ ist (keine Lebensart), das man ausbeuten kann. Sie wissen nicht, das es ein quid pro quo [dies für das, Geben und Nehmen] gibt. Noch schlimmer, ihre totale Vertieftheit in ihre Religion verhindert, das sie so etwas lernen. Sie wissen nichts von der Entstehungsgeschichte unserer meist geschätzten Prinzipien, und von den Opfern, der Kreativität und dem Erfindungsreichtum, die nötig waren, damit wir so leben können, wie wir es jetzt tun; für sie ist es bloß ein Fleischmarkt. Die Scheinheiligkeit der Moslems, die zu Tausenden in den Westen auswandern, während sie ihn gleichzeitig in schlimmst möglicher Ausdrucksweise verunglimpfen, ist so tiefgreifend, das sie schon krankhaft ist.

Autor unbekannt.

Aus der Schweiz

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in der Schweiz geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten (!) Wunsch, uns groß zu verändern.

Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen schweizerischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom „RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!“

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, her zukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

 

Abenteuer

Wenn Sie wirklich etwas erleben wollen, bereiten Sie sich doch einmal auf ein Abenteuer der besonderen Art vor:

1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder die Türkei. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnlich lächerliche Vorschriften. Reisen Sie einfach ein, im Container, Gummiboot oder als blinder Passagier!

2. Beantragen Sie nach Ankunft sofort Asyl und Sozialhilfe für sich und ihre ganze Familie!

3. Fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde auch eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

4. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

5. Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen, dass dies mit der Eigenheit Ihrer Kultur zu tun habe. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Deutschlandfahne ans Fenster (am Auto geht auch, vergessen Sie das nicht).

6. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten. Fordern Sie unbedingt, dass an Schulen westliche Kultur unterrichtet wird und bestehen Sie auf einer christlichen Gebetskapelle in der Schule Ihrer Kinder.

7. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung und eine Arbeitserlaubnis.

8. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihrem guten Recht. Verlangen Sie Kindergeld, ggf. auch für Ihre in Deutschland lebenden Nichten und Neffen. Betrachten Sie den Besitz einer Arbeitserlaubnis als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak, die zum Bezug von Hartz-Türk berechtigt.

9. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Diese benötigen nur die Einheimischen. Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.

10. Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, bzw. keine Burka zu tragen hat und am Strand im Bikini herumliegen darf.

Heinz Buschkowsky

Heinz_BuschkowskyQuelle : wikipedia.de

Der Beginn jeder Integration ist die Bringschuld der Migranten. Sie müssen die Bereitschaft mitbringen, sich in ihrer neuen Heimat einzubringen, ein Teil von ihr zu werden und gemeinsam mit denen, die schon da sind, zum Wohle der Gemeinschaft zu wirken.