Erkenntnisse

Die islamischen Gesellschaften wollen ohne Schweiß die Dinge und Vorteile, die im Westen sorgfältig geschaffen wurden. Jeder neidische Nichtwestler und besonders der Moslem, denkt, das wir einfach Glück hatten und keine Opfer bringen mussten, das alles dazu da ist, das man es sich einfach nimmt, und das Demokratie bloß ein „System“ ist (keine Lebensart), das man ausbeuten kann. Sie wissen nicht, das es ein quid pro quo [dies für das, Geben und Nehmen] gibt. Noch schlimmer, ihre totale Vertieftheit in ihre Religion verhindert, das sie so etwas lernen. Sie wissen nichts von der Entstehungsgeschichte unserer meist geschätzten Prinzipien, und von den Opfern, der Kreativität und dem Erfindungsreichtum, die nötig waren, damit wir so leben können, wie wir es jetzt tun; für sie ist es bloß ein Fleischmarkt. Die Scheinheiligkeit der Moslems, die zu Tausenden in den Westen auswandern, während sie ihn gleichzeitig in schlimmst möglicher Ausdrucksweise verunglimpfen, ist so tiefgreifend, das sie schon krankhaft ist.

Autor unbekannt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*