Ayatholla Ali Chamenei

Ayatholla_Ali_Chamenei
Ayatholla Ali Chamenei, oberste Schiitenführer:
Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und
Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!
Gepostet von / March 27, 2016 / Gepostet in Islam

Anjem Choudary

Anjem_choudary Quelle : Wikipedia.de

Jetzt bevölkern wir Birmingham. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Das ist erst der Anfang. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind bloß Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen. Da gibt es Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind zu arbeiten. Sie stehen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden und kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern. Sie machen das 40 Jahre ihres Lebens so. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.

Warum der Islam nicht zu Deutschland gehört.

Der Islam gehört zu Deutschland? Keineswegs. Das Recht, Glaubensrichtungen und Überzeugungen zu leben, heißt noch lange nicht, dass sie unsere Vorstellung von Gesellschaft prägen. Von Monika Maron

Zu Helmut Schmidt gehört die Zigarette, zu Italien die Pasta, zu Berlin gehört die Spree, Adam zu Eva und das Amen zur Kirche. So bezeichnen wir umgangssprachlich einen selbstverständlichen, fast sprichwörtlichen Zusammenhang von Dingen oder Personen. Solchen Selbstverständlichkeiten hat Christian Wulff den Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ hinzugefügt und ihn als bedeutendste Erinnerung an seine kurze Amtszeit hinterlassen.

Bedingungslose, gesetzeskräftige Autorität Als er zum zwanzigsten Jahrestag der deutschen Einheit die Deutschen mit dieser Behauptung überraschte, löste er noch eine heftige Diskussion aus. Inzwischen scheint es, als hätte die stete Wiederholung diesem Satz, der inzwischen als Wulffs größtes Verdienst gilt, eine bedingungslose, gesetzeskräftige Autorität verliehen. Das Fragwürdige des Satzes liegt in seiner gleichzeitigen Eindeutigkeit und Unschärfe. Er duldet keinen Widerspruch. Der Islam gehört zu Deutschland. Punkt, Schluss. Er erlaubt nicht einmal eine Nachfrage. Auch die Scharia, die dem Islam Inhalt und Gestalt gibt? Und welche Glaubensrichtung, schiitisch, sunnitisch, alevitisch, ismailitisch, ahmadiyyadisch, salafitisch auch? Gehören auch die innerislamischen Glaubenskämpfe zu Deutschland? Auch die Benachteiligung der Frauen? Ehe dieser Satz so unkommentiert in den Boden des deutschen Grundgesetzes gerammt wird, sollte wenigstens für alle deutschen Staatsbürger hinreichend erklärt werden, welche Konsequenzen er nach sich zieht und welche Kollisionen mit anderen Selbstverständlichkeiten, die seit der Aufklärung zu Deutschland gehören, unausweichlich wären. Die Salafisten belehren uns gerade, wie es aussieht, wenn Muslime den Koran tatsächlich so ernst nehmen, wie er es von ihnen verlangt. Wer auf YouTube gesehen hat, wie der oberste Prediger der Salafisten in Deutschland muslimische Knaben indoktriniert, kann nur erschrecken.

Leichtfertig und verantwortungslos Und es beruhigt nicht wirklich zu hören, dass nur vier- oder fünftausend Salafisten in Deutschland leben und die wenigsten von ihnen Terroristen sind, wenn man gleichzeitig weiß, dass als Salafisten die nicht-saudischen Wahabiten bezeichnet werden, der Wahabismus aber Staatsdoktrin im reichen Saudi-Arabien ist, das seine religiös-dogmatischen Verbündeten weltweit unterstützt und finanziert. Es ist nicht nur leichtfertig, sondern verantwortungslos, dem Islam seine Zugehörigkeit zu Deutschland zu bescheinigen, ohne gleichzeitig klar zu benennen, wie er sich reformieren muss, um kein Fremdkörper in einem säkularen und demokratischen, die Freiheitsrechte des Individuums achtenden Staat zu bleiben. Nun hat Volker Kauder den Wulffschen Satz vom Kopf auf die Füße gestellt: die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland, nicht aber der Islam. Der Protest der muslimischen Verbände war vorhersehbar. Aber warum protestieren auch die SPD, die Grünen, die FDP? Warum beten sie alle Wulffs gedankenlose Parole nach, als ginge es jetzt schon darum, die Wahlen von 2030 zu gewinnen, wenn in den Ballungsgebieten wahrscheinlich mehr Muslime als Christen, Atheisten, Juden und Hindus zusammen leben werden?

Bekenntnishafte Formel Die Muslime genießen die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit wie alle Bürger dieses Landes, gleichgültig, welcher Religion sie angehören. Daraus schließt die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: „Der Islam ist eine der Religionen, die in Deutschland ausgelebt werden. Deshalb gehört der Islam natürlich zu Deutschland.“ Nun bedeutet die Formulierung „Der Islam gehört zu Deutschland“ ja mehr, als dass in Deutschland Menschen leben, deren Religion der Islam ist. In Deutschland werden viele Religionen und Ideen ausgelebt, gute und böse, ohne dass wir ihnen diese bekenntnishafte Formel zugestehen würden. Niemand käme auf die Idee, zu behaupten: Der Hinduismus und der Konfuzianismus gehören zu Deutschland, obwohl hier Inder und Chinesen leben. Schon gar nicht würden wir sagen wollen: Der Rechtsradikalismus gehört zu Deutschland, obwohl wir leider zur Kenntnis nehmen müssen, dass auch der Rechtsradikalismus hier ausgelebt wird. Die Anwesenheit von Glaubensrichtungen oder Überzeugungen, auch das Recht sie zu leben und zu propagieren, heißt doch nicht, dass sie zu unserer Vorstellung von der Gesellschaft gehören, in der wir leben wollen. Als Frau kann ich das nicht. Und der Islam in seiner gegenwärtigen Verfassung mit seinem politischen Anspruch kann schon aus rechtlichen Vorbehalten so uneingeschränkt nicht zu Deutschland gehören. Dem Islam steht seine Aufklärung, die das Christentum schon vor mehr als 200 Jahren erdulden musste, noch bevor. Bis dahin aber wünsche ich innigst, dass er nicht zu Deutschland gehört. Mag sein, dass Männer die Probleme gelassener sehen; als Frau kann ich das nicht. Ich frage mich auch, warum unter dem Dach der Religionsanstalt Ditib, die der Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten untersteht, mehr als 800 türkische Beamte in Deutschland dafür sorgen dürfen, dass ihre ehemaligen Landsleute ihrem Herkunftsland und traditionellen Religionsverständnis möglichst eng verbunden bleiben, und ihnen damit die allmähliche Verschmelzung mit der deutschen Gesellschaft erschweren oder sogar unmöglich machen.

Ich will keine Bio-Deutsche sein Seit 20 Jahren gewöhnen wir uns nun daran, dass wir nicht mehr Bundesbürger und DDR-Bürger sind, sondern einfach Deutsche, wie die Bewohner anderer Länder einfach Polen, Engländer, Franzosen oder Türken sind. Ich möchte nicht, dass man mich jetzt mit der rassistischen Bezeichnung Bio-Deutsche belegt, wie ich auch gerne auf die Klassifizierung „mit Migrationshintergrund“ verzichten würde, wenn die so Genannten sich auch als Deutsche verstehen wollten, weil sie hier geboren wurden, vielleicht sogar schon ihre Eltern, weil wir alle gemeinsam hier leben, und weil es mir gleichgültig ist, an welchen Gott jemand glaubt, solange es dem anderen auch gleichgültig ist. Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentar…d-gehoert.html

Islam

Das Wort „Islam“ bedeutet „untertänig, unterwürfig, ergeben“. Es hat nichts mit dem Begriff „Salam – Frieden“ zu tun. Muslim bedeutet demnach „der sich Unterwerfende“. Das Wort Moschee, „Massdschid“, „Masschid“ in arabischer Sprache bedeutet „Ort der Niederwerfung“ oder „Mihrab“. Dieser Begriff kommt von dem Wort „Harib“ und bedeutet Kampf. Es heißt „Ort des Kampfes“ oder der Ort an dem der Krieg oder Kampf vorbereitet wird. Die Muslime nennen sich aber auch „Mohammedaner“, weil sie „Mohammed“ als Prophet verehren. „Das arabische Wort „Islam“ ist ein Verbalnomen, dessen ursprüngliche Bedeutung „Weggeben“ war. Im übertragenen Sinn meint es also, der Gläubige gibt sich ganz aus der Hand, geht eine existenzielle Beziehung zu Gott ein und unterwirft sich dessen Willen.“ zitiert nach Professor Tilman Nagel Junge Freiheit vom 03. Nov. 2005, Seite 13; Artikel: Ewiges Höllenfeuer Islam stammt vom arabischen aslama, was „Unterwerfung“ (unter den Willen Allahs) bedeutet. Muslim meint jemanden, der sich dem Willen Allahs unterworfen hat. Das Arabische basiert auf Wurzeln aus Konsonanten. SLM ist ebenso die Wurzel für die Wörter salim, das „sicher“ bedeutet, saleem „Perfektion“, sallama „Erlösung“, salama untadelig und salaam „Wohlbefinden“. Wenn man alle diese Wörter benutzt, ergibt das eine erweiterte Bedeutung des Wortes Islam: „Wenn sich jemand dem Willen Allahs unterwirft(wie es vom Propheten offenbart wurde), dann wird er Erlösung finden, Perfektion, Sicherheit und Wohlbefinden.“ (..) Ray Harris Oder mit den Worten Maudoodis: „Islam ist ein arabisches Wort und bedeutet Unterwerfung, Hingabe, Gehorsam gegenüber der Religion. Islam heißt vollständige Unterwerfung und absoluten Gehorsam gegenüber Allah.“

Größenwahn

Der moslemische Selbstanspruch, mit dem Islam das beste, überlegene System zu haben, entpuppt sich als Größenwahn. Ein Indikator des intellektuellen Rückstands wird regelmäßig bei der Vergabe des Nobelpreises sichtbar: Allein auf die von den Mohammedanern verachteten, weltweit lebenden 15 Millionen Juden entfallen 178 Nobelpreise. Die 1.500 Millionen Mohammedaner brachten es lediglich auf neun Nobelpreise, von denen sechs an muslimische Dissidenten gingen – und einer an Arafat.

Die arabischen Staaten sind in ihrer Gesamtheit arm. Alle zusammen erwirtschaften, außerhalb der Öleinahme, nur etwa so viel wie Spanien. Die gesamte arabische Welt meldete im Zeitraum 1980-2000 nur 370 Patente an, von denen die Mehrzahl von Ausländern stammt, die dort leben und arbeiten. Israel dagegen meldete 7.650 und Südkorea 16.300 Patente. Allein Korea, das wegen zeitlich paralleler Entwicklung gut vergleichbar ist, erwirtschaftete ohne Ölgewinne viermal so viel wie die gesamte arabische Welt. Völlig abgeschlagen sind alle arabischen Länder im wichtigen Schlüsselsektor der Bildung.

Quelle : www.pi-news.net/2013/05/der-glaube-an-allah-ist-das-gift-in-den-kopfen-der-mohammedaner/#more-322407

Aus der Schweiz

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in der Schweiz geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten (!) Wunsch, uns groß zu verändern.

Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen schweizerischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom „RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!“

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, her zukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

 

Abenteuer

Wenn Sie wirklich etwas erleben wollen, bereiten Sie sich doch einmal auf ein Abenteuer der besonderen Art vor:

1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder die Türkei. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnlich lächerliche Vorschriften. Reisen Sie einfach ein, im Container, Gummiboot oder als blinder Passagier!

2. Beantragen Sie nach Ankunft sofort Asyl und Sozialhilfe für sich und ihre ganze Familie!

3. Fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde auch eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

4. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

5. Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen, dass dies mit der Eigenheit Ihrer Kultur zu tun habe. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Deutschlandfahne ans Fenster (am Auto geht auch, vergessen Sie das nicht).

6. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten. Fordern Sie unbedingt, dass an Schulen westliche Kultur unterrichtet wird und bestehen Sie auf einer christlichen Gebetskapelle in der Schule Ihrer Kinder.

7. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung und eine Arbeitserlaubnis.

8. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihrem guten Recht. Verlangen Sie Kindergeld, ggf. auch für Ihre in Deutschland lebenden Nichten und Neffen. Betrachten Sie den Besitz einer Arbeitserlaubnis als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak, die zum Bezug von Hartz-Türk berechtigt.

9. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Diese benötigen nur die Einheimischen. Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.

10. Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, bzw. keine Burka zu tragen hat und am Strand im Bikini herumliegen darf.

Recep Tayyip Erdogan

Recep Tayyip ErdoganQuelle : world.time.com

„Schauen Sie, in meinem Land leben etwa 170.000 Armenier. Davon sind 70.000 meine Bürger, die anderen 100 000 sind nur zeitweise in unserem Land“, sagte Erdogan in dem Interview, über das türkische Medien am Mittwoch berichteten. „Was werde ich machen? Wenn es nötig ist, sage ich diesen 100.000, los zurück in euer Land. Das werde ich machen. Warum? Sie sind nicht meine Bürger. Ich muss sie nicht in meinem Land dulden.“

Quellen :

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/0/0,3672,8053856,00.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article6815281/Tuerkei-droht-100-000-Armeniern-mit-Deportation.html

Erdogan sagte im Kanal D TV über den Begriff “moderater Islam”, der im Westen oft zur Beschreibung seiner Partei AKP benutzt wird: Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich. Quelle: Milliyet,Turkey, 21.08.2007

Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen. Recep Tayyip Erdogan bei seiner Rede nach dem Brand in Ludwigshafen

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Fatwa zur Verfluchung der Juden

Von dem Rechtsgutachtergremium des qatarischen Religionsministeriums unter www.islamweb.net

Rechtsgutachten-Nr: 156641

Frage: „Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüberlegt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum Islam übergetreten sind, von der Verfluchtung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, dass die Juden eine Religion[sgemeinschaft] sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden Ungläubige. Habe ich mich dadurch versündigt?“

Antwort: „Sie haben dadurch nichts Falsches getan. Denn die Juden, die die Botschaft Muhammads – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – erreicht hat und die nicht daran [an den Islam] glauben, sind verhasste Ungläubige und dem Feuer versprochen. Im Gegensatz dazu sind diejenigen von ihnen, die an Muhammad glauben – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – nicht mehr Juden, sondern Muslime geworden. Dass die Juden eine Rasse sind, ist eine falsche Behauptung. Denn sie stammen von verschiedenen Rassen ab, wie wir im Rechtsgutachten Nr. 49581 geschildert haben.“

Quelle: www.islamweb.net/fatwa/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&Id=156641

Imran Firasat

imran_firasatQuelle : humanist-news.com

Am 6. Februar 2012 präsentiere ich mehreren Institutionen der spanischen Regierung eine Petition das Verbot des Koran in Spanien betreffend. Zum ersten Mal fordert ein Bürger Spaniens förmlich das Verbot des Korans mit Anschuldigungen, die derartig schwerwiegend sind, dass die spanische Regierung sie nicht ignorieren kann. Dieses Mal muss die spanische Regierung die Frage beantworten, warum sie es gestattet, dass ein so gewalttätiges Buch in Spanien existiert, ein Buch, das klar von Töten, Dschihad, Hassen und Diskriminieren spricht. Und wenn sie mich abschmettert, wende ich mich an das höchste Gericht und werde bis zum Europäischen Gerichtshof gehen.

1. Der Koran ist kein religiöses und heiliges Buch, sondern ein gewalttätiges, voller Hass und Diskriminierung
2. Der Koran ist ein schreckliches Buch, dass eine Gemeinschaft, Muslime genannt, dazu aufruft, den Dschihad durchzuführen, Unschuldige zu töten und den Weltfrieden zu zerstören.
3. Der Koran ist für den gesamten Terrorismus verantwortlich, den wir in den letzten Jahren gesehen haben, und in dem Tausende von Menschen ihr Leben verloren.
4. Der Koran ist ein Buch, das üble Lehren enthält und das seine Gläubigen zwingt, die ganze Welt anzugreifen und das die totale Macht um jeden Preis anstrebt.
5. Der Koran ist ein Buch, das legal Hass und Gewalt billigt und dazu aufruft und aus diesem Grund nicht mit der modernen Welt, Spanien inklusive, kompatibel ist.
6. Der Koran ist ein Buch, das Menschen diskriminiert.
7. Der Koran ist ein Buch, das weder Meinungs- noch Religionsfreiheit erlaubt.
8. Der Koran ist ein Buch, das Frauen Leid und Folter bringt, das voller Ungerechtigkeit und Machogesetze ist.
9. Der Koran ist ein Buch, das eher Zwietracht als Einigkeit lehrt und so seinen Gläubigen nicht erlaubt, Freundschaft mit Nichtmoslems zu schließen, da diese in den Augen des Koran Ungläubige sind.
10. Der Koran ist eine große Bedrohung der freien Gesellschaft Spaniens. Ein Buch, das unverhohlen die Botschaft des Dschihad, Töten, Hass, Diskriminierung und Rache predigt. Aus diesem Grund kann er mit dem Spanischen System in keiner Weise kompatibel sein. Er ist ein Buch, das den Aussagen der Gesetze und der Verfassung Spaniens vollkommen entgegengesetzt ist und er stiftet in unserem Land zu Hass und Gewalt an.
Quelle: http://s7.directupload.net/file/d/2821/ljhlrii6_jpg.htm